SPD-Landtagskandidatin Annegret Lang trifft Albstädter Gemeinderätin Marianne Roth zum ErfahrungsaustauschAnnegret jetzt in der Albstädter Weststadt

SPD-Landtagskandidatin Annegret Lang hat die Albstädter Weststadt besucht, um sich dort mit der Albstädter Stadträtin Marianne Roth an der Baustelle der Kindertagesstätte in der Leipziger Straße zu treffen.

Roth schilderte der SPD-Landtagskandidatin wie es zur Entscheidung des Gemeinderats kam, einen neuen und größeren Kindergarten zu bauen. Das alte Gebäude war ein in Leichtbauweise errichtetes Bestandsgebäude, sodass 2018 der Abbruch beschlossen wurde. Nun entstehe am gleichen Platz eine Kindertageseinrichtung für 6 Gruppen. „Es werden helle, freundliche Räume mit viel Glas. Im frühen Herbst soll alles fertig sein, damit die Kinder einziehen können“, erklärte Roth.

Die Stadt Albstadt, so die Stadträtin, investiere viel in die frühkindliche Bildung. So habe der Gemeinderat auch beschlossen auf dem Albstädter Rossberg einen Bauernhofkindergarten im bestehenden Gebäude einzurichten, um den Kindern die Natur und den Umgang mit Tieren näher zu bringen und ihre Sozialkompetenz zu stärken. 20 Kindergartenplätze für Kinder ab drei Jahren mit verlängerten Öffnungszeiten seien geplant. Marianne Roth berichtete weiter, dass auch ein Waldkindergarten für Sommer 2022 in Planung sei. Verschiedene Standorte seien im Gespräch. „Ich bin wirklich begeistert, dass sich die Stadt Albstadt so sehr für die wichtige frühkindliche Bildung einsetzt“; sagte Annegret Lang.

„Ein gelungenes Projekt mit einer guten Konzeption für die Kinder“ sei auch die Kita Veilchenweg, die vor einigen Jahren in Tailfingen neu gebaut worden sei und die sich in die bestehende Wohngegend architektonisch hervorragend eingefügt habe, erklärte Roth. „Es gibt viele Kinder in Albstadt“ freute sich Stadträtin Roth: „Kinder sind der Reichtum einer Stadt, sind Ihre Zukunft. Dafür setzte ich mich gerne ein.“ Annegret Lang pflichtete ihr bei und ergänzte: „Ich hoffe, dass die Kitas nach der Landtagswahl gebührenfrei werden, damit die Familien finanziell entlastet werden. Denn Bildung muss gebührenfrei sein von der Kita bis zum Meister.“